Hier können Sie eine kleine Auswahl an Fallbeispielen aus unserer Praxistätigkeit lesen. (Interessantes dazu auch im Blog)
Eine Stute mit extrem schmerzhafter Harnblasenentzündung. Vom Tierarzt wurde sie mit einer Antibiotika-Kur versorgt. Die Symptome verschwanden für kurze Zeit und kamen dann heftig wieder. Die Stute schlug vor Schmerzen gegen die Boxenwände. Die Naturheilkundliche Therapie bestand in diesem Fall aus einer speziellen Kräutermischung, die über das Futter verabreicht wurde. Die Phytotherapie zeigte bereits nach kurzer Zeit ihre Wirkung und die Symptomatik trat bei ihr nicht mehr auf.
Chap ist ein Mischling mit sehr vielen Problemen. Eine durchgemachte, mit starken Antibiotika behandelte Borreliose hinterlies ihre Spuren im Muskulatur- und Gelenksbereich. Er hat Probleme beim Laufen (Lahmheiten in der Hinterhand), Muskelzittern, Muskelathrophien durch Fehlbelastung, Schmerzpunkte im Schulterbereich. Chap reagierte sehr gut auf eine Akupunkturbehandlung, Massage, sowie einer Blutegelbehandlung.
Frieda kam mit eine schlechten Zustand ihres Gefieders zu mir. Sie machte auch einen sehr müden Eindruck. Sie wurde mit essentiellen rein natürlichen Mineralien und Spurenelementen versorgt, einem sanftem Entgiftungsprozeß unterzogen. Das wieder hergestellte Gleichgewicht der Darmflora und die Versorgung des Mineralstoffhaushaltes sorgten dafür, daß Frieda wieder Appetit bekam und munterer wurde.
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Mary ist eine kleine kesse Yorkshire Terrier Hündin von 9 Jahren. Sie wurde mir mit einem zunehmendem Haarverlust, Juckreiz, dünnem Haarkleid, Pfotenknabbern und wechselndem Appetit vorgestellt. Hinzu kam noch ein extremes Angstverhalten bei lauten Knall-Geräuschen. Die Blutuntersuchung zeigte ernsthafte Leberwerte. Das Futter wurde umgestellt, es folgte eine Entgiftungstherapie mit einem speziellen Kräuterprogramm. Weiterhin kamen Homöopathische Mittel zum Einsatz, die speziell die Leber aktivieren sollten. Die Haare fingen wieder an nachzuwachsen, auch der Appetit besserte sich und auch die Leberwerte zeigten positive Veränderungen. Die Verhaltensstörung wurde mit einer Bachblütenmischung konfrontiert, die dafür sorgte, daß Mary etwas gelassener lauten Geräuschen begegnete, die Angst vor Silvesterknallern allerdings trotze beslang.
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Mikesch ist ein Kater, der sich sehr lustlos zeigte, lies sich nicht zum Spielen animieren, schlief den ganzen Tag. Nach dem Einzug seines viel jüngeren Mitbewohners verschlechterte sich sein Zustand. Er kam nicht mehr zum Schmusen, ließ sich vom Jüngeren verjagen u.s.w. Die Besitzerin wollte gern Mikesch wieder etwas munterer und den deutlich überdrehten Tom etwas ruhiger haben. Die, für beide speziell angefertigten Bachblütenmischungen zeigten die gewünschte Wirkung, so daß der Besitzerin Mikesch fast zu munter war(er hatte nämlich plötzlich wieder einmal am Tag seine "5-Minuten" und raste durch die Wohnung, was sogar den wilden Tom beeindruckte), aber siewar trotzdem sehr zufrieden mit ihren Lieblingen .
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